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Strauss

Musikalische Leitung Gianandrea Noseda

Richard Strauss
Macbeth op. 23
Mondscheinszene & Schlussszene aus der Oper «Capriccio»
Ständchen op. 17/2 (Bearbeitung: Felix Mottl)
Wiegenlied op. 41/1
Morgen! op. 27/4
Vier Zwischenspiele aus der Oper «Intermezzo»

Dauer ca. 1 Std. 50 Min. inkl. Pause nach ca. 1 Std. Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.

Vergangene Termine

April 2024

So

14

Apr
11.15

Strauss

6. Philharmonisches Konzert, Konzert-Abo

Gut zu wissen

Kurzgefasst

Strauss

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Biografien


Gianandrea Noseda, Musikalische Leitung

Gianandrea Noseda

Gianandrea Noseda ist seit der Spielzeit 2021/22 Generalmusikdirektor des Opernhauses Zürich. Zudem ist er Musikdirektor des National Symphony Orchestra und Erster Gastdirigent des London Symphony Orchestra. 2019 wurde er Musikdirektor des neu gegründeten Tsinandali Festivals und des georgischen Pan-Caucasian Youth Orchestra. 2007 bis 2018 amtierte Noseda als Generalmusikdirektor des Teatro Regio di Torino und hat das Opernhaus während dieser Zeit künstlerisch neu ausgerichtet. Noseda hat die wichtigsten internationalen Orchester (Berliner Philharmoniker, Chicago Symphony, Concertgebouw Orchestra, Wiener Philharmoniker) sowie an den bedeutendsten Opernhäusern (La Scala, Metropolitan Opera, Royal Opera House) und Festivals (BBC Proms, Edinburgh, Salzburg und Verbier) dirigiert. Er hat leitende Funktionen u.a. beim BBC Philharmonic (Chefdirigent), Israel Philharmonic Orchestra (Erster Gastdirigent), Mariinsky Theater (Erster Gastdirigent) sowie beim Stresa Festival (Künstlerischer Leiter) innegehabt. Seine Diskografie umfasst mehr als 70 CDs – einen besonderen Platz nimmt das Projekt «Musica Italiana» mit vernachlässigtem italienischem Repertoire des 20. Jahrhunderts ein. Der in Mailand geborene Noseda ist Commendatore al Merito della Repubblica Italiana. Im Jahr 2015 wurde er als «Musical America’s Conductor of the Year» geehrt, bei den International Opera Awards 2016 zum «Dirigenten des Jahres» ernannt und erhielt 2023 den Puccini-Preis. Im selben Jahr zeichneten die Oper!Awards Noseda als «Besten Dirigenten» aus, wobei insbesondere seine Interpretationen der ersten beiden Ring-Opern am Opernhaus Zürich hervorgehoben wurden.

Der fliegende Holländer21, 24, 30 Nov; 06, 10 Dez 2024 Grieg Brahms23 Nov 2024 Un ballo in maschera08, 11, 14, 17, 21, 28 Dez 2024; 05, 10, 15, 19 Jan 2025 Strauss12 Jan 2025 Elias09, 13, 17, 19, 21, 24, 26, 29 Jun; 02, 06 Jul 2025 Festkonzert der Philharmonia Zürich13 Jul 2025


Diana Damrau, Sopran

Diana Damrau

Diana Damrau ist seit zwei Jahrzehnten auf den führenden Opern- und Konzertbühnen der Welt zu erleben. Zu ihrem umfangreichen Repertoire zählen Titelpartien in Die Fledermaus Der RosenkavalierLe nozze di FigaroAnna BolenaCapriccio, Roméo et Juliette, Lucia di Lammermoor, Manon oder La traviata, gesungen an den renommiertesten Opernhäusern der Welt, z. B. dem Teatro alla Scala di Milano, Royal Opera House, Wiener Staatsoper, Opernhaus Zürich, Bayerische Staatsoper, Berliner Staatsoper, Opéra national de Paris und  bei den Salzburger Festspielen. Seit 2005 tritt sie zudem regelmässig an der New Yorker Met auf. Auf internationalen Konzertpodien ist sie eine der gefragtesten Künstlerinnen und sang auf Tourneen in den USA, Südamerika und Asien. Enge künstlerische Partnerschaften pflegt sie mit Helmut Deutsch, Xavier de Maistre und Antonio Pappano. Ihr Debütalbum Arie di Bravura, eine Sammlung von Mozart- und Salieri-Arien, erschien bei Warner / Erato. Spätere Soloalben wurden u.a. mit dem ECHO und dem OPUS Klassik ausgezeichnet. Mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Mariss Jansons führte sie Strauss‘ Vier letzte Lieder in der Carnegie Hall auf, der Mitschnitt wurde 2020 veröffentlicht. Ausserdem ist sie auf verschiedenen Opern-Gesamtaufnahmen auf CD und DVD zu hören. Diana Damrau ist Kammersängerin der Bayerischen Staatsoper, Trägerin des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst sowie des Bundesverdienstkreuzes der Bundesrepublik Deutschland. Sie wurde mehrfach zur Sängerin des Jahres gewählt (Opernwelt, International Opera Award London, Opera News, Gramophone Editor’s Choice), und seit 2020 trägt ein Asteroid ihren Namen.