Ballett Zürich

Porträt Ballett Zürich

Das Ballett Zürich ist die grösste professionelle Ballettcompagnie der Schweiz. Beheimatet am Opernhaus Zürich, bestreitet das 36 Tänzerinnen und Tänzer umfassende Ensemble nicht nur einen wesentlichen Teil des Opernhaus-Spielplans, sondern wird auch auf internationalen Gastspielen (u.a. in Israel, Mexiko, Kolumbien, Spanien, Deutschland und beim Edinburgh Festival) gefeiert.

Hervorgegangen aus dem einstigen Ballett des Stadttheaters Zürich, wurde die Compagnie von ihren Direktoren Nicholas Beriozoff, Patricia Neary, Uwe Scholz, Bernd Bienert und Heinz Spoerli geprägt.

Seit 2012/13 ist Christian Spuck neuer Direktor des Balletts Zürich. Unter seiner Leitung pflegt die Compagnie die gewachsenen Traditionen des Ensembles, setzt gleichzeitig aber auch neue künstlerische Akzente. Ballett als Kunstform wird in Zürich in seiner ganzen stilistischen Bandbreite erlebbar. Dabei spielen vor allem Uraufführungen eine wichtige Rolle. Wayne McGregor, Edward Clug, Marco Goecke, Douglas Lee und Filipe Portugal kreierten neue Stücke für die Compagnie. Christian Spuck ergründet nicht nur neue Wege für das abendfüllende Handlungsballett, sondern widmet sich auch genreübergreifenden Ausdrucksformen, so z.B. in einer als Koproduktion von Oper und Ballett Zürich realisierten Inszenierung des Verdi-Requiems. Für die stilistische Vielfalt des Repertoires, die dem klassischen Repertoire ebenso verpflichtet ist wie dem modernen Tanz, stehen die Namen weiterer international renommierter Choreografen wie William Forsythe, Jirí Kylián, Hans van Manen, Sol León/Paul Lightfoot, Ohad Naharin, Jacopo Godani, Mats Ek, Patrice Bart und Martin Schläpfer. Ein enthusiastisches internationales Echo fand 2016 die Rekonstruktion der Schwanensee-Originalchoreografie von Petipa/Iwanow aus dem Jahr 1895 durch Alexei Ratmansky.

Bereits 2001 wurde das Junior Ballett gegründet. Vierzehn junge Tänzerinnen und Tänzer aus aller Welt trainieren hier gemeinsam mit den Mitgliedern des Balletts Zürich, tanzen mit ihnen in ausgewählten Vorstellungen des Repertoires und präsentieren sich regelmässig in eigens für sie zusammengestellten Programmen. Alle zwei Jahre findet seit 2012 die Reihe Junge Choreografen statt, in deren Mittelpunkt die Förderung des choreografischen Nachwuchses steht.

Begleitet werden die Vorstellungen des Balletts Zürich von einem umfassenden Rahmenprogramm mit Einführungsmatineen vor den Premieren, Werkeinführungen vor den Vorstellungen, Ballettgesprächen und einer Vielzahl spezieller Kinder-, Jugend- und Schulprojekte. Begeisterte Resonanz fand 2014 ein Projekt zu Romeo und Julia, bei dem sich Sekundarschüler als Tänzer und Filmemacher mit Prokofjews Ballettvorlage auseinandersetzten. Ein Folgeprojekt war 2017 Strawinskys Le Sacre du printemps gewidmet.

Partner Ballett Zürich

Ballett Zürich

Ballettdirektor
Christian Spuck

Betriebsdirektorin
Medea Chiabotti

Büroleitung
Leslie Krumwiede

Produktionsleiter
Mikel Jauregui

Dramaturgie
Michael Küster

Öffentlichkeitsarbeit
Nila Chea

Ballettmeister
Jean-François Boisnon, Eva Dewaele, Daniel Otevrel

Ballettkorrepetitoren
Christophe Barwinek, Luigi Largo

Ballettvermittlung und Tanzpädagogik
Bettina Holzhausen

Gastballettmeister
Yannick Boquin, Lucia Geppi, Cynthia Harvey, Johanna Hwang, Ibrahim Önal, Raffaella Renzi, Ethan Stiefel

Teams

Choreografen
Patrice Bart, Marco Goecke, Jiří Kylián, Sol León/Paul Lightfoot, Goyo Montero, Crystal Pite, Filipe Portugal, Christian Spuck, Louis Stiens

Dirigenten
Pavel Baleff, Paul Connelly, Michail Jurowski, Emilio Pomàrico

Bühnenbildner
Rufus Didwiszus, Jiří Kylián, Sol León/Paul Lightfoot, Filipe Portugal, Christian Schmidt, Michael Simon, Luisa Spinatelli, Michaela Springer, Jay Gower Taylor

Kostümbildner
Linda Chow, Jiří Kylián, Sol León/Paul Lightfoot, Goyo Montero, Christopher John Parker, Emma Ryott, Buki Shiff, Luisa Spinatelli, Michaela Springer, Louis Stiens, Joke Visser

Lichtdesigner
Tom Bevoort, Alan Brodie, Joop Caboort, Martin Gebhardt, Udo Haberland, Jiří Kylián, Michael Simon, Reinhard Traub

Tänzerinnen und Tänzer

Yen Han

Yen Han, 1. Solistin

Yen Han, 1. Solistin

Die US-Chinesin Yen Han studierte bei Stefan Mucsi und Paul Maure in Los Angeles, an der Hartford Ballet School, beim San Francisco Ballet und an der Beijing Dance Academy. Nach Engagements beim Jeune Ballet de France und beim Ballet de Nice wurde sie 1994 als Solistin in das Ballett Zürich engagiert, wo sie seitdem als eine der vielseitigsten und charismatischsten Tänzerinnen in vielen Hauptrollen zu erleben ist. Heinz Spoerli kreierte für sie u.a. Le Sacre du printemps, Peer Gynt, Daphnis et Chloé, Romeo und Julia und Ein Sommernachtstraum. Mit Mats Ek arbeitete sie bei Sleeping Beauty (Aurora) und an der Royal Swedish Opera bei Julia & Romeo (Julia) zusammen. Weitere wichtige Choreografen waren Nicholas Beriozoff, Hans van Manen, Jiří Kylián, William Forsythe, Mauro Bigonzetti, Twyla Tharp, Christopher Wheel­­­don, Patrice Bart, Lin Hwai Min, Sol León/Paul Lightfoot, Martin Schläpfer und Filipe Portugal. In Choreografien von Christian Spuck war sie als Julia (Romeo und Julia), Hof­meister (Leonce und Lena), Kitty (Anna Karenina), in Messa da Requiem und als Clown (Nussknacker und Mausekönig) zu sehen. 2013 wurde sie mit dem «Tanz­preis der Freunde des Balletts Zürich» und als «Herausragen­de Darstellerin» bei den Schweizer Tanzpreisen geehrt.


Alexander Jones

Alexander Jones, 1. Solist

Alexander Jones, 1. Solist

Alexander Jones stammt aus Grossbritannien. Seine Tanzausbildung erhielt er an der Royal Ballet School in London. 2004 gewann er die Goldmedaille beim Ade­li­ne-Genée-Wettbewerb; aus­ser­dem erhielt er den Dame Ninette de Valois-Preis. In der Spielzeit 2005/06 wurde er Mitglied des Stuttgarter Balletts, wo er 2011/12 zum Ersten Solisten ernannt wurde. In Stuttgart war er u. a. als Armand Duval in Neumeiers Kameliendame, Romeo in Crankos Romeo und Julia, in den Titelrollen von Crankos Onegin und Kevin O’Days Hamlet, als Basilio in Maximiliano Guerras Don Qui­xote sowie in MacMillans Lied von der Erde zu erleben. Ausserdem tanz­­te er in Choreografien von Balanchine, Robbins, Ashton, Schaufuss, Tetley, Béjart, Haydée, van Manen, Forsythe, Lee, McGregor, Clug und Spuck. Seit 2015/16 ist Alexander Jones Solist des Balletts Zürich. U. a. tanzte er Prinz Siegfried in Alexei Ratmanskys Schwa­nen­see-­Rekonstruktion, Albrecht in Patrice Barts Giselle sowie Romeo in Romeo und Julia, Nathanael in Der Sandmann und Wronski in Anna Karenina (alle von Christian Spuck).


Anna Khamzina

Anna Khamzina, 1. Solistin

Anna Khamzina, 1. Solistin

Anna Khamzina stammt aus Russland und erhielt ihre Tanzausbildung an der Natalia Trishina and Yuly Med­ve­dev School of Classic Dance. Sie war Solistin am Sta­nis­lawski-und-Nemi­ro­witsch-Dantschenko-Theater in Mos­­­­­kau und war dort u.a. als Giselle, in der Titelpartie von John Neumeiers Die kleine Meerjungfrau (Aus­zeich­nung mit dem Theaterpreis Goldene Maske) so­wie in Vladimir Burmeisters Schwanensee und La Es­me­ralda, Dmitry Bryantsevs Illusive Ball und Pierre Lacot­tes La Sylphide zu erleben. Darüber hinaus arbei­te­te sie mit Cho­reografen wie Jiří Kylián, Jorma Elo und Nacho Duato. Von 2013 bis 2015 tanzte sie beim Aalto Ballett Theater Essen. Dort war sie u.a. als Gute Fee (Cin­derella), Titania (Ein Sommernachtstraum) und Giselle (David Dawson) zu sehen. Seit 2015/16 ist sie Mit­glied des Balletts Zürich. U. a. war sie als Odette/Odile in Alexei Ratmanskys Schwanensee-Re­kons­truk­­tion, als Olimpia in Christian Spucks Sand­mann, in Forsythes Quintett und Godanis rituals from another when sowie in der Titelrolle von Christian Spucks Anna Karenina zu sehen. 


Galina Mihaylova

Galina Mihaylova, 1. Solistin

Galina Mihaylova, 1. Solistin

Die Bulgarin Galina Mihaylova absolvierte ihre Aus­bildung an der Bulgarischen Staatlichen Schule für Cho­­reografie und der Schweizerischen Ballettberufsschule, wo sie Stipendiatin der Nureyev-Stiftung war. In der Saison 1999/2000 wurde sie Mitglied des Balletts Zürich. Sie tanzte hier in zahlreichen Cho­reo­gra­fien von Heinz Spoerli. So war sie als Effie (La Sylphide), Amor (Don Quixote), Helena (Ein Som­mer­nachts­traum), in Wäre heute morgen und gestern jetzt, als Odette/Odile (Schwanensee) und als Henriette (Raymonda) zu sehen. Ausserdem trat sie in Balletten von William Forsythe, Jiří Kylián, Twyla Tharp, Uwe Scholz und Jiří Bube­ni­ček auf. Sie tanzte die Amme in Romeo und Julia, Margret in Woyzeck und Dolly in Anna Karenina (alle von Christian Spuck). Ferner war sie in Choreografien von Wayne McGregor, Marco Goecke und George Balanchine zu erleben.


William Moore

William Moore, 1. Solist

William Moore, 1. Solist

William Moore ist Brite und erhielt seine Ausbildung an der Royal Ballet School in London. Er war Preis­träger internationaler Ballettwettbewerbe. Seit 2005 gehörte er zum Stuttgarter Ballett, wo er 2010 zum Ersten Solisten ernannt wurde. Wichtige Rollen waren Siegfried in Schwanensee, Lenski in Onegin und Lucentio in Der Widerspenstigen Zähmung (alle von John Cranko), Armand in Neumeiers Kameliendame, Leon­ce in Christian Spucks Leonce und Lena, die Titel­rolle in Marco Goeckes Orlando, Albrecht in Giselle von Anderson/Savina, Colas in Ashtons La fille mal gardée. 2012 wurde William Moore mit dem deutschen FAUST-Preis ausgezeichnet. Seit der Saison 2012/13 ist er 1. Solist beim Ballett Zürich. Wichtige Rollen waren Romeo in Spucks Romeo und Julia, Wronski in Anna Karenina, der Nussknacker in Spucks Nussknacker und Mausekönig, Mephisto in Faust von Edward Clug sowie Petruschka in der Choreografie von Marco Goecke. Ausserdem trat er in Stücken von Wayne McGregor, Sol León/Paul Lightfoot, Douglas Lee und Jiří Kylián auf. 2018 erhielt er den «Tanzpreis der Freun­de des Balletts Zürich».


Filipe Portugal

Filipe Portugal, 1. Solist

Filipe Portugal, 1. Solist

Filipe Portugal studierte in Lissabon und wurde nach einem ersten Engagement beim Portugiesischen Na­tio­­­nal­­ballett 2002 ans Ballett Zürich engagiert. Hier tanzte er Solopartien in vielen Choreografien von Heinz Spoerli (u. a. Cinderella, Der Nussknacker, Schwa­nensee, Don Quixote, Coppélia, Giselle und Ein Sommernachtstraum). Von 2009 bis 2011 war er Principal Dancer beim Portugiesischen Na­tio­­nal­­ballett. Seit 2011 ist er wieder Mitglied des Balletts Zürich und war hier in Hauptrollen zahlreicher Ballette von Christian Spuck zu sehen, so als Pater Loren­zo in Romeo und Julia, König Peter in Leonce und Lena, als Doktor in Woyzeck, Karenin in Anna Karenina und Spalanzani in Der Sand­mann. Aus­serdem trat er in Choreografien von Mats Ek, Jiří Kylián, Hans van Manen, William Forsythe, Douglas Lee und Martin Schläpfer auf. Paral­lel zu seiner Tän­zer­karriere arbeitet Filipe Portugal erfolgreich als Choreograf. Zu seinen jüngsten Arbeiten für das Ballett Zürich gehören Dialogos zur Musik des Schweizer Jazzmusikers Nik Bärtsch und disTANZ. Ausserdem choreografiert er für das Charlotte Ballet (USA) und die Stuttgarter Noverre-Gesellschaft. 2014 wurde Filipe Por­tu­gal mit dem «Tanzpreis der Freun­de des Balletts Zürich» ausgezeichnet.

Kreationen23, 24, 25 Okt 2018; 26 Mai 2019

Giulia Tonelli

Giulia Tonelli, 1. Solistin

Giulia Tonelli, 1. Solistin

Giulia Tonelli stammt aus Italien. Ihre Ausbildung ab­sol­vierte sie beim Balletto di Toscana und an der Ballett­schule der Wiener Staatsoper. Nach einem ersten Engagement an der Wiener Staatsoper tanzte sie von 2002 bis 2010 beim Royal Ballet of Flanders in Antwerpen, ab 2004 als Halbsolistin. Dort tanzte sie u.a. Giselle (Peti­pa) sowie Solopartien in Choreogra­fien von Forsythe, Balanchine, Kylián, Haydée und Spuck. Seit 2010/11 ist sie Mitglied des Balletts Zürich, wo sie in Balletten von Spoerli, Goecke, McGregor, Lee, Forsythe, Kylián und Balanchine auftrat. Sie tanzte Julia in Christian Spucks Romeo und Julia, Lena in Spucks Leonce und Lena und Betsy in Anna Karenina. In Alexei Ratmanskys Schwanensee-Re­kons­truk­­tion tanzte sie im Pas de trois, ausserdem war sie in Forsythes Quintett und Spucks Messa da Requiem zu erleben. Höhepunkte der vorigen Saison waren Emer­gence von Crystal Pite und Gretchen in Edward Clugs Faust – Das Ballett. Bei den «Jungen Choreografen» präsentierte sie ge­­meinsam mit Mélissa Ligurgo die Arbeiten Mind Games und Klastos. 2013 wurde sie mit dem Giuliana-Penzi-Preis ausgezeichnet. 2017 erhielt sie den «Tanzpreis der Freun­de des Balletts Zürich».


Elena Vostrotina

Elena Vostrotina, 1. Solistin

Elena Vostrotina, 1. Solistin

Elena Vostrotina stammt aus St. Pe­tersburg. Ihre Ballettausbildung erhielt sie an der Vaganova Ballet Aca­demy. 2003 wurde sie Mitglied des Mariinsky-Balletts. Dort tanzte sie u. a. Odette/Odile in Schwanensee (Petipa/Iwanow), Myrtha in Giselle (Coralli/Perrot), Königin der Dryaden in Don Quixote (Gorsky) und Approximate Sonata (Forsythe). 2006 wurde sie von Aaron S. Watkin ans Semperoper Ballett Dresden engagiert. Hier wurde sie zur Solistin ernannt und tanzte ein breites Repertoire an klassischen, neoklassischen und modernen Balletten. Sie arbeitete mit renommierten Choreografen zusammen und gastierte am Stanislawski-Nemirowitsch-Dantschenko-Theater in Moskau, am Staatstheater Nowosibirsk, bei der Gala «Roberto Bolle and Friends» sowie bei den Ballets Bubeníček. Seit voriger Saison ist Elena Vostrotina Erste Solistin des Balletts Zürich. In der vorigen Saison war sie in Zürich als Odette/Odile in Ratmanskys Schwanensee-Rekonstruk­tion sowie als Hexe/Helena von Troja in Edward Clugs Faust – Das Ballett zu erleben.


Katja Wünsche

Katja Wünsche, 1. Solistin

Katja Wünsche, 1. Solistin

Katja Wünsche stammt aus Dresden und wurde an der Staatlichen Ballett­schule Berlin aus­ge­bildet. Sie war Preisträgerin zahlreicher Ballettwettbewerbe. Von 1999 bis 2012 tanzte sie im Stutt­­garter Ballett, seit 2006 als Erste Solistin. Sie tanzte in Hauptrollen in Choreogra­fien von John Cran­ko (Romeo und Julia, Der Wider­spens­tigen Zähmung, Onegin), John Neu­meier (Endstation Sehnsucht, Die Ka­me­lien­dame), Marcia Haydée (Dorn­rös­chen, La Sylphide, La Fille mal gardée) und Christian Spuck (Lulu, Der Sand­­mann, Leonce und Lena, Das Fräulein von S.) sowie in Balletten von For­sythe, Kylián, León/Lightfoot und Goecke. 2007 wurden ihr der Deutsche Tanzpreis Zukunft und der Deutsche Theaterpreis DER FAUST verliehen. Seit 2012/13 ist Katja Wünsche Solistin beim Ballett Zürich. Hier tanzte sie u. a. die Julia in Spucks Romeo und Julia, Lena in Leonce und Lena, Marie in Woyzeck, Anna Karenina und Kitty in Anna Karenina sowie Clara in Der Sandmann. Ausserdem trat sie in Zürich in Choreografien von Sol León/Paul Lightfoot, Douglas Lee, Martin Schläpfer, Wayne McGregor und Marco Goecke auf. 2014 wurde sie mit dem «Tanzpreis der Freun­de des Balletts Zürich» ausgezeichnet.


Esteban Berlanga

Esteban Berlanga, Solo

Esteban Berlanga, Solo

Esteban Berlanga stammt aus Spanien. Nach seiner Ausbildung am Royal Conservatory of Albacete und am Professional Dance Conservatory of Madrid tanzte er von 2006 bis 2013 im English National Ballet. Dort wurde er 2012 zum 1. Solisten ernannt. U.a. tanzte er Prinz Siegfried in Schwanensee von Derek Dean, den Prinzen in Kenneth MacMillans Dornröschen, Albrecht in Giselle von Mary Skeaping, den Nussknacker in der Choreografie von Wayne Eagling und Frédéric in L‘Arlésienne von Roland Petit. Ausserdem war er in Choreografien von Jiří Kylián und Maurice Béjart zu sehen. Für Faun(e) von David Dawson wurde er für den „Benois de la Danse“ nominiert. Von 2013 bis 2018 war er Principal Dancer in der Compañia Nacional de Danza España. Dort war er solistisch u.a. in Choreografien von William Forsythe, Itzik Galili, Roland Petit, Aleix Mañé und Kenneth MacMillan zu erleben. Er gastierte beim English National Ballet, dem Australian Ballet, dem Nariko Kobayashi Ballet und der Carmen Cortès Flamenco Company. Seit dieser Saison ist er Mitglied des Balletts Zürich.


Inna Bilash

Inna Bilash, Solo

Inna Bilash, Solo

Inna Bilash stammt aus der Ukraine. Ihre Ballettausbildung absolvierte sie an der Kharkov Choreographic School, am Perm State Choreographic College und an der Perm State Academy of Arts and Culture. Sie war Solistin im Ballett Perm und tanzte hier u.a. Julia in Kenneth MacMillans Romeo und Julia, Odette/Odile in Natalia Makorovas Schwanensee, Giselle in der Choreografie von Perrot/Coralli/Petipa, die Braut in Kyliáns Les Noces und Masha in MacMillans Winter Dreams. Ausserdem war sie solistisch in in Choreografien von Jerome Robbins, George Balanchine und Douglas Lee zu erleben. Sie war Gewinnerin des Arabesque-Wettbewerbes in Perm und des Fernsehwettbewerbs des Bolshoi Ballet. 2017 wurde sie mit dem Preis des Ballettmagazins The Soul of Dance ausgezeichnet. Seit dieser Saison ist Inna Bilash Mitglied des Balletts Zürich.


Yannick Bittencourt

Yannick Bittencourt, Solo

Yannick Bittencourt, Solo

Yannick Bittencourt ist Schweizer. In Bern geboren, absolvierte er seine Ausbildung an der AS Ballettschule in der Schweiz, an der Ballettschule der Opéra de Paris und an der Royal Ballet School in London. Nach einem Engagement bei der American Ballet Theatre Studio Company in New York wurde er 2007 Mitglied des Balletts der Opéra de Paris, wo er 2010 zum Halbsolisten (Sujet) ernannt wurde. In Paris tanzte er u.a. Prinz Siegfried in Nurejews Schwanensee, James in Pierre Lacottes La Sylphide, Daphnis in Benjamin Millepieds Daphnis et Chloé sowie Benvolio und Paris in Nurejews Romeo und Julia. Darüber hinaus war er in zentralen Rollen in Balletten von William Forsythe, John Neumeier, José Martinez, Serge Lifar, Wayne McGregor und George Balanchine zu erleben. In Galas trat er u.a. im National Theatre Tokio sowie im Moskauer Bolschoitheater auf (Benois de la Danse Ceremony Gala). Seit dieser Saison ist er Mitglied des Balletts Zürich.


Jan Casier

Jan Casier, Solo

Jan Casier, Solo

Jan Casier wurde in Belgien geboren. Er studierte an der Königlichen Ballettschule in Antwerpen. Von 2008 bis 2012 war er Mitglied des Royal Ballet of Flanders und tanzte dort in Balletten von John Cranko, William Forsythe, David Dawson und Christian Spuck. In David Dawsons Faun(e) gastierte er beim English Na­tio­nal Ballet. Von 2012 bis 2014 war er Mitglied des Balletts Zürich und war hier in Balletten von Christian Spuck zu sehen: als Leonce in Leonce und Lena, als Paris in Romeo und Julia und in der Titelrolle von Woyzeck. Aus­serdem tanzte er in Choreografien von Edward Clug, Sol León/ Paul Lightfoot, Marco Goecke und Wayne McGregor. Von 2014 bis 2016 war er Mitglied im Semperoper Bal­lett Dresden. Dort trat er in Choreo­grafien von Aaron Watkins (Prinz in Der Nussknacker), William Forsythe, Alexei Ratmansky, David Dawson und Alexander Ekman auf. 2015 gastierte er bei der Ballettgala in Taipei (Taiwan). 2016 kehrte Jan Casier zurück zum Ballett Zürich. U. a tanzte er in Forsythes Quintett, Godanis rituals from another when und war in der Titelrolle von Faust – Das Ballett von Edward Clug zu sehen.


Wei Chen

Wei Chen, Solo

Wei Chen, Solo

Wei Chen stammt aus den USA und erhielt seine Aus­bil­­­dung an der Boston Ballet School, der Margo Mar­shall’s School of Ballet, der Walnut Hill School sowie der Houston Ballet’s Ben Stevenson Academy. Im Royal Ballet of Flanders tanzte er in Marcia Haydées Schwa­nen­see (Siegfried) und Dornröschen (Prince Desiré) sowie in Crankos Onegin (Lenski). Ausser­dem war er in Choreografien von Balanchine, Bournonville, Dawson, For­sythe, Godani, McGregor, Nureyev, Pite, Stevenson und Wheeldon zu sehen. Seit der Spielzeit 2012/13 ist er Mitglied des Balletts Zürich und war hier u.a. in Choreografien von Douglas Lee, Jiří Kylián, Marco Goecke, Edward Clug und Crystal Pite zu erleben. Ausserdem tanzte er den Romeo in Spucks Romeo und Julia, Benno in Ratmanskys Schwanensee und Coppelius in Spucks Sandmann.


Eléonore Guérineau

Eléonore Guérineau, Solo

Eléonore Guérineau, Solo

Eléonore Guérineau ist Französin. Nach ihrer Ausbildung an der Ballettschule der Pariser Oper tanzte sie von 2005 bis 2018 im Ballett der Opéra de Paris, seit 2013 als Sujet (Halbsolistin). Hauptrollen in Paris waren Gourouli in Les deux pigeons von Albert Aveline, Lise in La Fille mal gardée von Frederick Ashton und die Titelrolle in Giselle von Perrot/Coralli. Weitere wich­tige Rollen hatte sie in Bergamasques von Jean-Guil­­laume Bart, Donizetti von Manuel Legris, Seasons Canon von Crystal Pite und Faun von Sidi Larbi Cherkaoui. Ausserdem war sie in Artifact, In the Middle, of any if and und The Vertiginous Thrill of Exactitude von William Forsythe zu erleben. 2009 wurde sie mit dem AROP Award des Balletts der Opéra de Paris ausgezeichnet. Als Kitry in Don Quichote trat sie in Bangkok auf. Ausserdem erwarb sie das Diplom als Ballettlehrerin. Seit dieser Saison ist Eléonore Guérineau Mitglied des Balletts Zürich.


Francesca Dell'Aria

Francesca Dell'Aria, Solo mit Gruppe

Francesca Dell'Aria, Solo mit Gruppe

Francesca Dell’Aria stammt aus Italien. Ihre Ausbildung erhielt sie an der Elmhurst School und beim Birmingham Royal Ballet. Nach einem Engagement beim Slo­wa­­kischen Nationalballett war sie von 2010 bis 2014 Mit­­glied des Bayerischen Staatsballetts. Seit der Spielzeit 2014/15 gehört sie zum Ballett Zürich und war u.a. in Choreografien von William Forsythe (New Sleep; workwithinwork; In the middle), Jiří Kylián (Gods and Dogs; Falling Angels), George Balanchine und Hans van Manen (Kammerballett) zu sehen. Sie war in der Titelrolle von Christian Spucks Anna Karenina zu erleben und tanzte in Choreografien von Jacopo Godanis, Douglas Lee, Edward Clug, Marco Goecke und Crystal Pite.


Matthew Knight

Matthew Knight, Solo mit Gruppe

Matthew Knight, Solo mit Gruppe

Matthew Knight ist Brite. Seine Ausbildung absol­vier­­­te er an der Elmhurst School und an der Royal Ballet School in London. Nach einer Spielzeit im Junior Ballett ist er seit der Saison 2013/14 Mitglied des Balletts Zürich. In der Reihe «Junge Cho­­reo­­grafen» prä­sen­tierte er die Cho­reo­­grafien Jane Doe und Mocambo. Er tanzte in Choreografien von Mats Ek (Kavalier in Dornröschen), William Forsythe, Marco Goecke (Mohr in Petruschka), Jiří Kylián, Douglas Lee, Sol León/Paul Lightfoot, Hans van Manen, Wayne McGregor, Ohad Naharin, Crystal Pite und Filipe Portugal. Er war Leonce in Christian Spucks Leonce und Lena, als Nathanael in Spucks Sandmann und als Clown in Spucks Nussknacker und Mausekönig zu erleben. Ausserdem war er 2018 als Faust im gleichnamigen Ballett von Edward Clug zu sehen. 2016 wurde er mit dem «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich» ausgezeichnet.


Irmina Kopaczynska

Irmina Kopaczynska, Solo mit Gruppe

Irmina Kopaczynska, Solo mit Gruppe

Irmina Kopaczynska wurde in Polen geboren. Sie stu­dier­te an der Nationalen Polnischen Ballettschule in Poznan. Sie ist mehrfache Preisträgerin des Nationalen Polnischen Ballettwett­bewerbs. Ausserdem nahm sie 2008 am «Premio Roma» und am «Prix de Lausanne» teil. Nach zwei Spielzeiten beim Junior Ballett ist sie seit der Saison 2011/12 Mitglied des Balletts Zürich. Sie tanzte die Silberfee in Mats Eks Sleeping Beauty, die Betsy in Christian Spucks Anna Karenina und die Am­me in Spucks Romeo und Julia. Ausserden war sie in Cho­reo­grafien von William Forsythe (In the middle; New Sleep), Hans van Manen (Kammerballett), Jiří Kylián (Gods and Dogs), Iacopo Godani, Edward Clug, Marco Goecke, Douglas Lee und Crystal Pite zu sehen.


Mélissa Ligurgo

Mélissa Ligurgo, Solo mit Gruppe

Mélissa Ligurgo, Solo mit Gruppe

Mélissa Ligurgo stammt aus Belgien und studierte an der Königlichen Ballettschule in Antwerpen. Im Royal Ballet of Flanders tanzte sie in John Crankos Onegin (Tatjana) sowie in Balletten von Forsythe, Kylián, Daw­­­son und Robbins. Beim Ballett Basel war sie 2011/12 in Preljocajs Romeo und Julia (Julia) zu erleben. Seit der Saison 2012/13 gehört sie zum Ballett Zürich und tanz­te u. a. Lena in Leonce und Lena von Christian Spuck und Frau Mauserinks in Nussknacker und Mause­könig. Ausserdem trat sie u. a. in Choreografien von Wayne McGregor und Douglas Lee auf. Im Rahmen der Vorstellungsreihe «Junge Choreografen» prä­sen­tier­­­­­te sie die Stücke Mind Games, Individuo und Klastos.


Tigran Mkrtchyan

Tigran Mkrtchyan, Solo mit Gruppe

Tigran Mkrtchyan, Solo mit Gruppe

Tigran Mkrtchyan stammt aus Armenien. Er wurde an der Armenischen Ballettschule und an der Tanzakademie Zürich ausgebildet. Er war Finalist beim Prix de Lau­sanne. Nach zwei Spielzeiten im Junior Ballett ist er seit der Saison 2011/12 Mitglied des Balletts Zürich. Er tanzte in Choreografien von Heinz Spoerli, Jiří Kylián, Mats Ek, William Forsythe, Sol León/Paul Light­foot, George Balanchine und Eric Gautier (Ballett 101), ausserdem war er als Tybalt in Christian Spucks Romeo und Julia, als Stiwa in Anna Karenina, als Mohr in Goeckes Petruschka und als Prinz in Ratmanskys Schwanensee zu erleben. In der Reihe «Junge Choreografen» zeigte er seine Cho­reo­grafie The Rose that Grew from Concrete. 2017 wurde er mit dem «Preis der Freun­de des Balletts Zürich» ausgezeichnet.


Daniel Mulligan

Daniel Mulligan, Solo mit Gruppe

Daniel Mulligan, Solo mit Gruppe

Daniel Mulligan stammt aus Grossbritannien und studierte an der Royal Ballet School in London. Nach zwei Spiel­zeiten im Junior Ballett ist er seit 2009/10 Mitglied des Balletts Zürich. Solistisch war er in vielen Cho­reografien von Heinz Spoerli zu erleben. Er tanzte Mercutio/Benvolio in Christian Spucks Romeo und Julia sowie in Balletten von Mats Ek (Sleeping Beau­ty), Hans van Manen (Solo, Kammerballett), Edward Clug (Chamber Minds, Le Sacre du printemps), Sol León/Paul Lightfoot (Skew-Whiff, Speak for Yourself), William Forsythe (Quin­tett), Jiří Kylián (Gods and Dogs), Ohad Naharin (Minus 16), Marco Goecke (Petruschka), Filipe Portugal (Corpus), Douglas Lee und Crystal Pite. Hauptrollen in jüngster Zeit waren Mephisto in Faust – Das Ballett von Edward Clug, Fritz in Christian Spucks Nuss­­knacker und Mausekönig und Stiwa in Spucks Anna Karenina.


Constanza Perotta Altube

Constanza Perotta Altube, Solo mit Gruppe

Constanza Perotta Altube, Solo mit Gruppe

Die Italo-Argentinierin Constanza Perotta Altube studierte am Instituto Superior de Arte del Teatro Colón in Buenos Aires und an der Ballettschule der Mailänder Scala. Nach ersten Engagements im Ballett des Teatro Colón und im Victor Ullate Ballet in Madrid ist sie seit der Saison 2009/10 Mitglied des Balletts Zürich. Hier tanzte sie u.a. die Smaragdfee in Mats Eks Sleeping Beauty und trat in Choreografien von William Forsythe (New Sleep, workwithinwork, In the middle) und Jiří Kylián (Falling Angels, Gods and Dogs) auf.


Kevin Pouzou

Kevin Pouzou, Solo mit Gruppe

Kevin Pouzou, Solo mit Gruppe

Kevin Pouzou ist Franzose. Seine Ausbildung absol­vier­te er an der Ecole de Danse de l’Opéra de Paris und am Coservatoire National Supérieur de Musique et de Danse in Paris. 2007 wurde er Mitglied des Staatsballetts Berlin, wo er 2015 zum Ersten Solisten ernannt wur­de. U.  a. trat er als Benno in Patrice Barts Schwanen­see, als Paris in John Crankos Romeo und Julia sowie in Choreografien von George Balanchine, Nacho Duato, Stanton Welch, Angelin Preljocaj, Alexei Ratmansky, Ohad Nahrin, Vladimir Malakhov und Jiří Kylián auf. Seit voriger Saison ist er Mitglied des Balletts Zürich. U.a. tanzte er Prinz Siegfried in Alexei Ratmanskys Schwanensee.


Michelle Willems

Michelle Willems, Solo mit Gruppe

Michelle Willems, Solo mit Gruppe

Michelle Willems ist Französin. Sie studierte an der Bolshoi Ballet Academy und am Atelier Rudra-Béjart in Lausanne. Nach zwei Spielzeiten im Junior Ballett ist sie seit der Saison 2016/17 Mitglied des Balletts Zürich. Sie tanzte Kitty in Christian Spucks Anna Karenina, Marie in Spucks Nussknacker und Mausekönig sowie Gretchen in Edward Clugs Faust – Das Ballett. Ausserdem trat sie in Quintett, workwithinwork und In the middle von William Forsythe sowie in Choreografien von Jiří Kylián auf.


Elizabeth Wisenberg

Elizabeth Wisenberg, Solo mit Gruppe

Elizabeth Wisenberg, Solo mit Gruppe

Elizabeth Wisenberg stammt aus den USA. Sie studierte an der Washington School of Ballet und an der National Ballet School of Canada in Toronto. Ihr erstes Engagement führte sie von 2004 bis 2006 zum Boston Ballet. 2001 gewann sie beim Youth America Grand Prix eine Bronzemedaille bei den Junioren, 2003 bei der National Youth Ballet Competition eine Silbermedaille. In der Spielzeit 2006/07 wurde sie Mitglied des Stutt­gar­ter Balletts, wo sie seit 2013 als Halbsolistin tanzte. Dort trat sie in Choreo­gra­fien von John Cranko (Olga in Onegin), Christian Spuck (Lena und Hof­meis­ter in Leonce und Lena), Demis Volpi (Kantorka in Krabat), John Neumeier, George Balanchine, Peter Schaufuss, Kenneth McMillan, Jiří Kylián, Marcia Haydée und Marco Goecke auf. Seit der Saison 2015/16 ist sie Mitglied des Balletts Zürich. U. a. war sie als Julia in Romeo und Julia, als Clara in Der Sandmann sowie als Kitty und Dolly in Anna Karenina (alle von Christian Spuck) zu erleben.


Mélanie Borel

Mélanie Borel, Gruppe mit Solo

Mélanie Borel, Gruppe mit Solo

Mélanie Borel stammt aus Frankreich. Sie studierte an der École Nationale Supérieure de Danse in Marseille und an der École de Danse de l’Opéra de Paris. Engage­ments führten sie ans Ballet de l’Opéra National de Bordeaux sowie von 2005 bis 2008 ans Peter Schaufuss Ballet in Dänemark. Seit der Saison 2008/09 ist sie Mit­­glied des Balletts Zürich und war solistisch in Choreografien von Twyla Tharp, Heinz Spoerli und Mats Ek zu erleben. Sie war der Haushofmeister in Spucks Leonce und Lena und tanzte die Variation «Cholerisch» in Balanchines The Four Temperaments. Ausserdem war sie in Choreografien von Marco Goecke, Douglas Lee, Jiří Kylián, Wayne McGregor, Martin Schläp­fer, Hans van Manen, Edward Clug und Crystal Pite zu sehen.


Jesse Fraser

Jesse Fraser, Gruppe mit Solo

Jesse Fraser, Gruppe mit Solo

Jesse Fraser wurde im kanadischen Saskatoon geboren. Ausgebildet an der Royal Winnipeg Ballet School, wurde er 2010/11 Mitglied des Stuttgarter Balletts. Dort tanzte er in Choreografien von Cranko, MacMillan, Spuck, Haydée, Neumeier, Béjart, Forsythe, Cherkaoui, Goecke, Clug, Volpi und Stiens. In der Reihe «Junge Choreografen» der Noverre-Gesellschaft schuf er die Choreografien Back and Forth und Second Self(ie). Seit der Saison 2015/16 ist er Mitglied des Balletts Zürich. U. a. war er als Paris in Christian Spucks Romeo und Julia, als Lewin in Spucks Anna Karenina, in Marco Goeckes Petruschka sowie in Choreografien von Jacopo Godani und Hans van Manen zu sehen.


Mark Geilings

Mark Geilings, Gruppe mit Solo

Mark Geilings, Gruppe mit Solo

Mark Geilings stammt aus Australien, wo er an der Australian Ballet School ausgebildet wurde. Von 2012 bis 2015 tanzte er im Leipziger Ballett und trat dort in Choreografien von Uwe Scholz, Mario Schröder (Titel­­rolle in Otello), Meryl Tankard (Cinderella), Ohad Na­harin und Cayetano Soto auf. In der Saison 2015/16 war er Mitglied von Gauthier Dance in Stuttgart, dort war er in Marco Goeckes Nijinsky zu erleben. Seit der Spielzeit 2016/17 ist er Mitglied des Balletts Zürich. U.a. war er in Petruschka von Marco Goecke, Kammerballett von Hans van Manen, Gods and Dogs von Jiří Kylián und Lady with a Fan von Douglas Lee zu sehen.


Sujung Lim

Sujung Lim, Gruppe mit Solo

Sujung Lim, Gruppe mit Solo

Sujung Lim stammt aus Südkorea. Sie wurde an der Yewon Arts High School und an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim ausgebildet. Von 2011-2018 tanzte sie im Ballett Karlsruhe. Dort war sie u. a. in Rusalka von Jiří Bubeníček, La Sylphide von Peter Schaufuss, Der Nussknacker von Youri Vamos, Le Sacre du printemps von Terence Kohler, Giselle von Peter Wright und Anne Frank von Reginaldo Oli­veira zu erleben. 2008 und 2011 gewann sie Goldmedaillen beim Tanzolymp Berlin. Seit dieser Saison ist Sujung Lim Mitglied des Balletts Zürich.


Aurore Lissitzky

Aurore Lissitzky, Gruppe mit Solo

Aurore Lissitzky, Gruppe mit Solo

Aurore Lissitzky stammt aus Frankreich. Ihre Ausbildung erhielt sie an der École Supérieure de Danse de Cannes Rosella Hightower, an der Académie Prin­cesse Grace in Monte-Carlo und an der Ballettschule des Hamburg Balletts. 2008 gewann sie die Goldmedaille beim Concours International de Grasse. Seit 2012 tanz­­te sie im Hamburg Ballett in zahlreichen Cho­reo­gra­fien von John Neumeier. Nach einer Saison im Junior Ballett ist sie seit voriger Spielzeit Mitglied des Balletts Zürich. Sie tanzte u. a. in Filipe Portugals Behind the Mirror.


Meiri Maeda

Meiri Maeda, Gruppe mit Solo

Meiri Maeda, Gruppe mit Solo

Meiri Maeda ist Japanerin. Ihre Ausbildung erhielt sie an der Nobuko Okamoto Ballet Academy, an der Kirov Academy of Ballet in Washington und an der Tanzakademie «Princess Grace» in Monte-Carlo. Nach zwei Spiel­zeiten im Junior Ballett ist sie seit der Saison 2016/17 Mitglied des Balletts Zürich. Sie war u. a. in Forsythes In the middle, in Ratmanskys Schwanensee-­Rekonstruktion (4 kleine Schwäne) und in Emergence von Crystal Pite zu sehen.


Christopher Parker

Christopher Parker, Gruppe mit Solo

Christopher Parker, Gruppe mit Solo

Christopher Parker stammt aus Grossbritannien und ab­solvierte die Royal Ballet School in London. Nach einem ersten Engagement beim Scottish Ballet war er von 2007 bis 2010 Mitglied des Balletts Zürich. Anschliessend tanzte er im Aalto Ballett Essen und im Ballett Dortmund. Seit 2012/13 ist er wieder Mitglied des Balletts Zürich. Er war als Benvolio/Valerio in Christian Spucks Leonce und Lena, in Martin Schläp­fers Forellenquintett und als Zauberer in Marco Goeckes Petruschka zu erleben. Ausserdem hatte er solistische Aufgaben in Spucks Sonett, in Balanchines The Four Temperaments, New Sleep und In the middle von William Forsythe sowie in Faust – Das Ballett von Edward Clug. Als Kostümbildner von Filipe Portugal war er für das Charlotte Ballet, das Stuttgarter Ballett und das Junior Ballet tätig.


Alba Sempere Torres

Alba Sempere Torres, Gruppe mit Solo

Alba Sempere Torres, Gruppe mit Solo

Alba Sempere Torres ist Spanierin. Ausgebildet am Institut del Teatro in Barcelona und an der John Cranko Schule in Stuttgart, war sie Gewinnerin des Ballett­wett­­bewerbs in Castellón und tanzte im Ballett der Wiener Staatsoper, im Staatsballett Berlin sowie von 2008 bis 2014 im Bayerischen Staatsballett. Sie trat u. a. in Cho­reografien von Jo Strømgren, Peter Wright, Jiří Kylián, Vladimir Malakhov, John Neumeier und Mats Ek auf. Seit der Saison 2014/15 gehört sie zum Ballett Zürich. Hier war sie u.a. in Choreografien von Jiří Kylián, Hans van Manen, George Balanchine, Patrice Bart, Martin Schläpfer und Christian Spuck zu sehen.


Dominik Slavkovský

Dominik Slavkovský, Gruppe mit Solo

Dominik Slavkovský, Gruppe mit Solo

Dominik Slavkovský ist Slowake. Ausgebildet am Tanz­konservatorium Bratislava, tanzte er fünf Jahre im Ballett des Slowakischen Nationaltheaters in Bratislava, zu­letzt als Halbsolist. Seit der Saison 2014/15 ist er Mitglied des Balletts Zürich. In Choreografien von Christian Spuck war er in der Titelrolle von Woyzeck, als Drosselmeier in Nussknacker und Mausekönig, Cop­pelius in Der Sandmann und Paris in Romeo und Julia zu erleben. Ausserdem tanzte er in Choreografien von George Balanchine, Uwe Scholz, Alexei Ratmansky, Jiří Kylián, William Forsythe, Hans van Manen, Nacho Duato, Marco Goecke, Edward Clug, James Kudelka, Vladimir Malakhov und vielen anderen. In der Reihe «Junge Choreografen» zeigte er seine Choreografien How to save the world und Conspiracy.


Lucas Valente

Lucas Valente, Gruppe mit Solo

Lucas Valente, Gruppe mit Solo

Lucas Valente stammt aus Brasilien. Er studierte Performing Arts und Philosophie an der Universität São Paulo. Er tanzte zunächst im Ballett Laura Alonso in Havanna und war 2012 am Projekt «Arsenale della Danza» bei der Biennale in Venedig beteiligt. Von 2012 bis 2016 tanzte er in der São Paulo Companhia de Dança, wo er u. a. in Choreografien von Edouard Lock, Marco Goecke, William Forsythe, Nacho Duato und Jiří Kylián auftrat. Beim Ballet of Difference tanzte er 2017 in Choreografien von Richard Siegal. Seit voriger Spielzeit ist er Mitglied des Balletts Zürich. In der Reihe «Junge Choreografen» zeigte er seine Choreografie Trees Die Standing.


Cohen Aitchison-Dugas

Cohen Aitchison-Dugas, Gruppe

Cohen Aitchison-Dugas, Gruppe

Cohen Aitchison-Dugas ist Kanadier. Seine Ausbildung erhielt er an der École Supérieure de Ballet du Québec und an Canada’s National Ballet School. In der Spielzeit 2015/16 tanzte er im Nussknacker mit den Grands Ballets Canadiens. Nach zwei Spielzeiten im Junior Ballett ist er seit dieser Saison Mitglied des Balletts Zürich. U. a. tanzte er in Jacopo Godanis rituals from another when, in Filipe Portugals Behind the mirror und den Mausekönig in Christian Spucks Nussknacker und Mausekönig.


Junior Ballett

Seit seiner Gründung im Jahre 2001 hat sich das Junior Ballett neben dem Internationalen Opernstudio und der Orchester-Akademie als dritte am Opernhaus Zürich existierende Form der künstlerischen Nachwuchsförderung etabliert. Junge Tänzer aus aller Welt erhalten hier die Möglichkeit des betreuten Übergangs vom Ende ihrer Ballettausbildung bis zum Eintritt ins volle Berufsleben. Im Rahmen eines nicht länger als zwei Jahre währenden Engagements trainieren sie gemeinsam mit den Mitgliedern des Balletts Zürich, tanzen mit ihnen in ausgewählten Vorstellungen des Repertoires und sammeln so die für eine Tänzerlaufbahn notwendige Bühnenerfahrung. Das Junior Ballett präsentiert in dieser Saison Kreationen, Choreografien von Louis Stiens, Goyo Montero und Filipe Portugal.

Partner Ballett Zürich

Emma Antrobus

Emma Antrobus

Emma Antrobus

Emma Antrobus stammt aus Australien. Ihre Ausbildung erhielt sie am Lamont Dance Theatre, am Conlan College in Sydney sowie an der Ballett Akademie der Hochschule für Musik und Theater in München. Seit voriger Saison gehört sie zum Junior Ballett und tanzte u.a. in Choreografien von Christian Spuck, Edward Clug, Crystal Pite und Ohad Naharin.


Jessica Beardsell

Jessica Beardsell

Jessica Beardsell

Jessica Beardsell hat die britische und die australische Staatsbürgerschaft. Ihre Tanzausbildung absolvierte sie an der Alegria Ballet School in Sydney und an der Royal Ballet School in Antwerpen. Beim Tanz-olymp Berlin gewann sie 2018 einen der Ersten Preise. Seit dieser Saison ist sie Mitglied des Junior Balletts.


Mariana Gasperin

Mariana Gasperin

Mariana Gasperin

Mariana Gasperin stammt aus Brasilien. Ihre Ballett­aus­bildung erhielt sie am Ballet Vera Bublitz in Porto Allegre und an Canada’s National Ballet School. Seit dieser Saison ist sie Mitglied des Junior Balletts.


Chandler Hammond

Chandler Hammond

Chandler Hammond

Chandler Hammond stammt aus den USA. Sie wurde am Patel Conservatory und an der John Cranko Schule in Stuttgart ausgebildet. Mit dem Stuttgarter Ballett trat sie in Schwanensee, Jeu de cartes und Dornröschen auf. 2014 gewann sie den Grand Prix beim Wettbewerb «Star of the 21st Century». Seit dieser Saison gehört sie zum Junior Ballett.


Michelle Pinelis

Michelle Pinelis

Michelle Pinelis

Michelle Pinelis stammt aus Israel. Sie erhielt ihre Ausbildung an der Jerusalem Ballet School und an der Académie Princesse Grace in Monte-Carlo. 2013 gewann sie die Goldmedaille beim «Youth Russian Grand Prix» in St. Petersburg. Seit voriger Saison ist sie Mitglied des Junior Balletts und tanzte u.a. in Choreografien von Christian Spuck, Edward Clug, Crystal Pite und Ohad Naharin.. Bei den «Jungen Choreografen» zeigte sie ihr Stück Paint. Erase. Redo.


Arianna Soleti

Arianna Soleti

Arianna Soleti

Arianna Soleti ist Italienerin. Ihre tänzerische Ausbildung erhielt sie an der Accademia Teatro alla Scala in Mailand. Mit dem Ballett der Mailänder Scala trat sie u.a. in den Balletten Raymonda und Excelsior auf. Seit dieser Saison ist sie Mitglied des Junior Balletts.


Natatia Warzabluk

Natatia Warzabluk

Natatia Warzabluk

Natatia Warzabluk stammt aus den USA. Sie wurde an der Colorado Ballet Society und an der Académie Princesse Grace in Monte-Carlo ausgebildet. Sie war mehr­fache Preisträgerin der Denver Ballet Guild Competition und der Esther Geoffrey Ballet and Jazz Competition. Seit dieser Spielzeit ist sie Mitglied des Junior Balletts.


Luca Afflitto

Luca Afflitto

Luca Afflitto

Luca Afflitto ist Italiener. Er studierte an der Académie Princesse Grace in Monte-Carlo und trat schon während seiner Ausbildungszeit mit den Ballets de Monte-Carlo auf. Seit voriger Saison ist er Mitglied des Junior Balletts und war u.a. in Choreografien von Crys­tal Pite, Marco Goecke und Cayetano Soto zu sehen. Bei den «Jungen Choreografen» zeigte er sein Stück Come gli occhi sotto le ciglia.


Iacopo Arregui

Iacopo Arregui

Iacopo Arregui

Iacopo Arregui stammt aus Italien. Ausgebildet beim Balletto di Verona und an der Académie Princesse Grace in Monte-Carlo, trat er in verschiedenen Produk­tionen der Ballets de Monte-Carlo auf. Seit voriger Spielzeit ge­hört er zum Junior Ballett und war u.a. in Choreogra­fien von Christian Spuck, Edward Clug, Ohad Naharin und Crystal Pite zu sehen.


Gustavo Chalub

Gustavo Chalub

Gustavo Chalub

Gustavo Chalub wurde in Brasilien geboren. Seine Ausbildung erhielt er am ITEGO em Artes Basileu França in Goiânia (Brasilien) sowie an der Académie Princesse Grace in Monte-Carlo. Seit voriger Saison ist er Mitglied des Junior Ballets tanzte u.a. in Choreografien von Christian Spuck, Edward Clug, Crystal Pite und Ohad Naharin.


Riccardo Mambelli

Riccardo Mambelli

Riccardo Mambelli

Riccardo Mambelli wurde in Italien geboren. Seine Ausbildung erhielt er an der Tanz Akademie Zürich. Mit dem Ballett Zürich trat er bereits während dieser Zeit in Alexei Ratman­skys Schwanensee auf. Seit voriger Saison ist er Mitglied des Junior Ballets. Er tanzte in Choreografien von Christian Spuck, Ohad Naharin, Edward Clug und Crystal Pite.


Gary Solan

Gary Solan

Gary Solan

Gary Solan stammt aus Irland. Seine Ausbildung schloss er 2018 an der Royal Ballet School in London ab. Mit dem Royal Ballet trat er u.a. in Schwanensee, Manon, Der Nussknacker, Sylvia, Alice im Wunderland und Giselle auf. Seit dieser Saison ist er Mitglied des Junior Balletts.


Adrià Vilar Algueró

Adrià Vilar Algueró

Adrià Vilar Algueró

Adrià Vilar Algueró is Spanish. He was trained at the Institut del Teatre in Barcelona and at the English National Ballet School. He performed with the English National Ballet in The Nutcracker and with the Ballett Zürich in Alexei Ratmansky's Swan Lake. He joined the Junior Ballet last season and has danced in choreographies by Christian Spuck, Edward Clug, Crystal Pite and Ohad Naharin, among others. His piece Maybe was shown as a part of the Young Choreographers series.


Luigi Amado Vilorio

Luigi Amado Vilorio

Luigi Amado Vilorio

Luigi Amado Vilorio ist Italiener. Er wurde an der Ballettschule des Teatro alla Scala in Mailand ausgebildet. Seit dieser Saison ist er Mitglied des Junior Ballets.


Gastspiele

Ballett Zürich
DANCE OPEN
International Ballet Festival
Alexandrinski-Theater
St. Petersburg
17. April 2O19

Junior Ballett
Linbury Studio Theatre
Royal Opera House, Covent Garden
London
18.-19. Juni 2O19

Zu den Reisetagebüchern der Gastspiele in der vergangenen Spielzeit 2O17/18:
Moskau
Hongkong
Tel Aviv

Vakanzen

Junior Ballet Zürich

Audition for the season 2019 / 2020

The auditions (by invitation only) will be held in small groups in November, December and January.

From the season 2018/19 Ballet Zurich supports the International Audition Pre-Selection Guidelines. The application must be done in accordance with the guidelines, other formats will not be accepted.


Requirements:
Solid classical training, age 18 – 21,
Minimum height ladies: 162 cm, minimum height men: 180 cm


The applicant is required to submit the following material in one single e-mail:

1. A video with no introduction or fancy editing, consisting of the following performed in leotard and tights for women and tight fitting dance attire for men:

- A short classical variation drawn from the standard repertoire, danced in pointe shoes by female applicants

- A short contemporary variation (that could consist of something drawn from repertoire, phrases from classwork or an applicant-created work) that illustrates the applicant’s command of a range of movement different from that demonstrated in the classical variation

- 3-5 minutes of barre work, incorporating both sides, danced in soft shoes by male applicants and pointe shoes by female applicants

- 3-5 minutes of centre work that includes adagio, pirouettes, petit and grand allegro, danced in pointe shoes by female applicants

2. A one-page cv in pdf format (height in cm and date of birth must be stated), no fancy layout and colored background

3.  A head shot

4.  2-3 dance photos in jpeg format taken in front of a clear and uncluttered background that reveal the body proportions and line

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Bei Kartenwünschen wenden Sie sich bitte an die Billettkasse: T + 41 44 268 66 66 oder kaufen Sie Karten über unseren Webshop.

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