MAG. Das Opernhaus Magazin

Wollen Sie nahe am Geschehen des Opernhaus Zürich sein?

In den bisher über 50 erschienenen Ausgaben des Opernhausmagazins MAG brachten wir Ihnen die Werke und die Künstler unserer Neuproduktionen nahe.

Unsere Dramaturgen baten hierzu auch renommierte Historiker, Gewaltforscher, Psychologen, Philosophen, Kulturtheoretiker und Schriftsteller, über die mannigfachen Aspekte zu reflektieren, die der Oper und dem Ballett innewohnen. Wir wollen mit unserem Magazin nicht nur Informationen und Service liefern, sondern das Musiktheater als aufregendste und vielschichtigste Kunstform unserer Zeit in das intellektuelle Umfeld einbetten, das ihm gebührt. Bleiben Sie uns als interessierte Leser dabei gewogen!


MAG 17/18

MAG 54: Madama Butterfly

Am 10. Dezember feiert Giacomo Puccinis Oper Madama Butterfly Premiere - der amerikanische Regisseur Ted Huffman gibt Auskunft über seine Inszenierung. Dazu ein Gespräch mit der Kulturwissenschaftlerin Elisabeth Bronfen über die Faszination, die vom weiblichen Operntod ausgeht und ein Portrait über Svetlana Aksenova, die im hochromantischen Repertoire zu Hause ist. Emergence heisst der neue, zweiteilige Ballettabend, der im Januar auf die Bühne kommt - wir stellen die kanadische Choreografin Crystal Pite vor, die zum ersten Mal mit dem Ballett Zürich arbeitet. Im Interview ist hierzu die russische Tänzerin Elena Vostrotina. Die Kammeroper Der Traum von Dir wird am 2. Dezember uraufgeführt – ein Interview mit dem Komponisten Xavier Dayer. Die Sopranistin Sabine Devieilhe singt in der konzertanten Aufführung von Donizettis Oper La Fille du régiment - Volker Hagedorn hat sie in Paris besucht.

MAG 53: Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny

Vorhang auf für Ronja Räubertochter, die grosse Familienoper dieser Spielzeit – Andreas Homoki im Gespräch. Sieben Tage ohne Arbeit – ein Essay von Claus Spahn über dieses Glücksversprechen, das die Paradiesstadt Mahagonny bringt. Wenn man alles dürfen darf - ein Interview mit Regisseur Sebastian Baumgarten über Spass, Wollust, Gewalt und Anarchie, und wie man dies auf die Bühne bringt. Die finnische Sopranistin Karita Mattila und der englische Tenor Christopher Ventris im Portrait. Wiederaufnahme Fidelio in der Inszenierung von Andreas Homoki. Ronja Räubertochter  - ein Gespräch mit Regisseurin Marie-Eve Signeyrole über starke Freundschaft und ihren Glauben an Veränderung. Deniz Uzun über ihre Rolle als Ronja. Kurz vorgestellt: die kanadische Sopranistin Florie Valiquette.

MAG 52: Nussknacker und Mausekönig

Eine neu gestaltete Website zum Beginn der neuen Spielzeit – Intendant Andreas Homoki im Gespräch. Ein Essay mit dem Titel Träum was Schönes - von Claus Spahn. Christian Spuck spricht im Interview über die Neuproduktion des weltberühmten Balletts Nussknacker. Ein kurzes Porträt des Tänzers Dominik Slavkovský, der in Nussknacker und Mausekönig den Paten Drosselmeier tanzt. Volker Hagedorn trifft die israelische Kostümbildnerin Buki Shiff. Gods and Dogs – Einer der erfolgreichsten Abende des Balletts Zürich, kehrt zurück. Werner Hintze schreibt über die Emanzipation des Weiblichen – Ein Motiv in Richard Strauss‘ Salome. Kurz vorgestellt: Tosca, die Wiederaufnahme. Kannibalen in der Südsee – Katharina von Bock schreibt über Offenbachs Häuptling Abendwind. Und zuletzt noch ein Interview mit der französischen Tänzerin Michelle Williams, als Marie in Nussknacker und Mausekönig.

MAG 51: Jewgeni Onegin

Lyrisch in die neue Saison mit Pjotr Tschaikowskis Jewgeni Onegin. Andreas Homoki spricht im Interview über seinen Einsatz auf der Bühne in Lohnengrin am Ende der letzten Spielzeit. Peter Mattei kehrt als Jewgeni Onegin ans Opernhaus zurück, und spricht über seine widersprüchliche Beziehung zur schillernden Opernfigur. Der australische Regisseur Barrie Kosky setzt sich mit Jewgeni Onegin auseinander und erzählt von seiner Kindheit mit Tschaikowski. Kurz vorgestellt: Die Operette Häuptling Abendwind, eine schräge Menschenfresser-Komödie von Jacques Offenbach. Ausserdem - alle Programmpunkte und Infos zum grossen Eröffnungsfest im Überblick. (September 2017)

MAG 16/17

MAG 50: Das Land des Lächelns

Freiräume für die Kunst – Seit fünf Jahren ist Andreas Homoki Intendant am Opernhaus Zürich, ein Interview in der Jubiläumsausgabe unseres Opernhaus-Magazins. Man muss sie spielen, wie sie ist – die Operette Das Land des Lächelns feiert Premiere. Sinnliche Reize, Melancholie und ein Augenzwinkern - Andreas Homoki im Gespräch über seine Inszenierung von Franz Lehárs Operette. Portraits zu der Sopranistin Julia Kleiter und den Tenor Piotr Beczala. Schenke mir dein Vertrauen - Zwei Sekundarklassen erarbeiten das Tanz-Perkussions-Projekt #Rituals. Er wäre gern ein Fiesling – Martin Gantner singt Telramund in Richard Wagners Lohengrin, ein Porträt. (Juni 2017)

MAG 49: Corpus

Die Seele muss tanzen – unser neuer Ballettabend Corpus feiert Premiere am Opernhaus Zürich. Ein Essay von Dorion Weickmann. Wer ist die geheimnisvolle Lady? Der britische Choreograf Douglas Lee im Interview. Ich bin, was ich getanzt habe - Ein Portrait von Filipe Portugal, Tänzer und Choreograf des Ballett Zürich. Un ballo in maschera in Oper für alle in Zürich und neu mit Live-Übertragung in Lugano. Die kanadische Altistin Marie-Nicole Lemieux über ihre Rolle als Ulrica in Verdis Un ballo in maschera. (Mai 2017)

MAG 48: Der feurige Engel

Weiblichkeit und Wahnsinn – ein Fotoessay mit Arbeiten der Künstlerin Paula Muhr. Prokofjews Oper Der feurige Engel feiert am Opernhaus Premiere. Der Regisseur Calixto Bieito über das starke Musiktheater. Gianandrea Noseda, Dirigent und grosser Kenner von Prokofjews Musik im Gespräch. Zum ersten Mal singt Sopranistin Ausrine Stundyte als Renata in Der feurige Engel am Opernhaus Zürich - sie spricht über ihre Erfahrungen. Die Kunst als Kinderspiel oder Ausbruch aus der Ordnung – Premiere am Theater Winterthur mit L’Heure espagnole/L’Enfant et les sortilèges, Regisseur Jan Essinger über Ravels originelle Kurzopern. (Apr 2017)

MAG 47: Werther

Lebe schnell, liebe heftig, stirb jung – Regisseurin Tatjana Gürbaca und Bühnenbildner Klaus Grünberg im Gespräch über die bevorstehende Premiere von Jules Massenets Oper Werther. Der peruanische Tenor Juan Diego Flórez über seine Rolle als Werther. Volker Hagedorn im Gespräch mit Dirigent Cornelius Meister. Das Junior Ballett feiert im Theater Winterthur Premiere mit Un ballo. Vier Tänzer sprechen über die vier Choreografien: Passion, Eleganz und eine Kirsche. (Mär 2017)

MAG 46: Orest

Leben mit der Schuld – ein Gespräch mit Komponist Manfred Trojahn über Orest. Regisseur Hans Neuenfels inszeniert Orest - mit den Tragödien der griechischen Antike kennt er sich aus. Volker Hagerdorn trifft Bariton Georg Nigl. Das Paradies im 6/8-Takt – Wiederaufnahme Don Giovanni. Levente Molnár über seine Rolle als Don Giovanni. Son tutto Amore. Fragen an die Sopranistin Claire de Sévigné. (Feb 2017)

MAG 45: Médée

Wenn Zorn ins Unermessliche wächst. Premiere von Marc-Antoine Charpentiers Barockoper Médéé. Mit Hingabe und Mut, William Christie über seine Liebe zu Frankreich und die hohe Kunst der französischen Sprachvertonung. Ein Werk voll mitreissend dramatischer Szenen, Andreas Homoki über seine Strategie, die vielfältige Formensprache in eine packende Geschichte einzubinden. Just do it! Der italienische Choreograf und Forsythe-Schüler Jacopo Godani kreiert eine Uraufführung für das Ballett Zürich, Quintett. (Jan 2017)

MAG 44: Messa da Requiem

Die Hoffnung sind wir selbst. Premiere Messa da Requiem, Verdis Totenmesse, kommt szenisch auf die Bühne. Regisseur und Choreograf Christian Spuck im Gespräch sowie Dirigent Fabio Luisi über Verdis unmittelbar berührende Musik. Grosse Stoffe, starke Emotionen - drei Fragen an Andreas Homoki über das Requiem. Tänzerin Giulia Tonelli tanzt die Messa. Countertenor Philippe Jaroussky in Alcina im Portrait. (Dez 2016)

MAG 43: Die Entführung aus dem Serail

Wo beginnt Untreue? Der Zürcher Paartherapeut Guy Bodenmann anlässlich Mozarts Singspiels Die Entführung aus dem Serail im Gespräch, sowie Regisseur David Hermann und Bühnenbildnerin Bettina Meyer über ihre Lesart der Entführung. Olga Peretyatko über ihre Rolle als Konstanze. Adieu! Matti Salminen verabschiedet sich mit einem Konzert - fotografische Memoiren. Und Dorothys grosse Reise, das Opernhaus Zürich inszeniert die Kinderoper Der Zauberer von Oz. (Nov 2016)

MAG 42: Petruschka/Sacre

Sacre, das Opus magnum von Igor Stravinsky choreografiert von Edward Clug und eine Ballettlegende Petruschka vom gefeierten deutschen Choreografen Marco Goecke. Beide im Gespräch. Aufbruch in die Tanzmoderne, ein Blick zurück in das goldene Zeitalter der Ballets russes in Paris. Italianità, gelebt und verkörpert, anlässlich seines 85. Geburtstags dirigiert Nello Santi die Philharmonia Zürich. (Okt 2016)

MAG 41: Der Freischütz

Vorhang auf für die neue Saison! Drei Fragen an Andreas Homoki über den neuen Spielplan. Die beiden Künstler Marc Albrecht und Herbert Fritsch bringen Carl Maria von Webers Der Freischütz auf die Bühne und erzählen über die diabolische Herausforderung. Die norwegische Sopranistin Lise Davidsen dazu im Gespräch. Alle Programmpunkte vom grossen Eröffnungsfest im Überblick. Und das Opernhaus wird 125! Einige Liebeserklärungen der Künstler. (Sep 2016)

MAG 15/16

MAG 40: I puritani

Vincenzo Bellinis Oper I puritani handelt vom Religionskrieg zwischen den Puritanern und den Stuarts in England. Religionswissenschaftler Hartmut Zinser spricht über ähnliche Auseinandersetzungen und Glaubensüberzeugungen. Ein Gespräch mit Intendant Andreas Homoki über die Herausforderungen, ein Grosswerk des Belcanto zu inszenieren. (Jun 2016)

MAG 39: Pelléas et Mélisande

Debussys einzige Oper Pelléas et Mélisande ist ein Werk voller Andeutungen. Es wird viel geredet, aber noch mehr verschwiegen. Ein Gespräch mit dem Trauma-Spezialisten Ulrich Schnyder darüber, ob ein schwer traumatisierter Mensch, wie die Figur der Mélisande, geheilt werden kann. Regisseur und Bühnenbildner Dmitri Tcherniakov erzählt über seine Auseinandersetzung mit dem grossen Werk. Choreograf Christian Spuck im Gespräch über die kommende Ballettpremiere von Der Sandmann und seine Begeisterung für den grossartigen Schriftsteller E.T.A Hoffmann. (Mai 2016)

MAG 38: Macbeth

Giuseppe Verdis Oper Macbeth ist ein düsteres Nachtstück. Ein Gespräch mit der Kulturwissenschaftlerin Elisabeth Bronfen über das Wesen der Nacht und die Parallelen zur Figur von Lady Macbeth. Regisseur Barrie Kosky spricht darüber, was in Macbeth Traum und was Wirklichkeit ist. Dirigent Teodor Currentzis über seine Suche nach Verdis ursprünglichen Klangvorstellungen in der Partitur. (Apr 2016)

MAG 37: King Arthur

King Arthur, eine Semi-Oper von John Dryden und Henry Purcell. Ein Gespräch mit Dirigent Laurence Cummings und Regisseur Herbert Fritsch darüber, was die ungebrochene Popularität der Figur King Arthur ausmacht und welche Rolle der Zauberer Merlin spielt. «Tatort»-Kommissar Wolfram Koch spielt als König Arthur erstmals im Opernhaus und spricht über seine Erlebnisse. Kostümbildnerin Victoria Behr stattet die Figuren der Neuproduktion mit ihren verrückten Ideen aus. (Mär 2016)

MAG 36: Schwanensee

Schwanensee - das berühmteste aller klassischen Handlungsballette rekonstruiert von Star-Choreograf Alexei Ratmansky mit dem Ballett Zürich. Über die Zusammenarbeit mit der Compagnie äussert er sich im Gespräch. Zu Wort kommen auch die Solisten Viktorina Kapitonova und Alexander Jones und erzählen über die Probenarbeit. Ratmansky erzählt ausserdem vom Prozess, wie eine Originalchoreografie über die Jahre hinweg stets von neuen Choreografie-Schichten überlagert wird. (Feb 2016)

MAG 35: Die Hamletmaschine

In dieser Ausgabe liegt der Fokus auf Wolfgang Rihms Musiktheater Die Hamletmaschine. Im Jahr 1990 in Hamburg zum letzten Mal gespielt, feiert das Grosswerk der musikalischen Moderne, das sich allen Vorstellungen von Oper entzieht, nun am 24. Janaur in Zürich Premiere. Der Komponist Wolfgang Rihm im Gespräch darüber, wie man an seine Grenzen stösst, wenn man in einem Kunstwerk alles verstehen möchte. Regisseur Sebastian Baumgarten über den ungewöhnlichen Theater-Text und die Herausforderungen, das Musiktheater nachvollziehbar auf die Bühne zu bringen. (Jan 2016)

MAG 34: Il viaggio a Reims

Regisseur Christoph Marthaler spricht über seine Arbeit an Gioachino Rossinis Dramma giocoso Il viaggio a Reims. Ein verrücktes Werk voller absurder Situationen. Jede der 13 Hauptfiguren wird unter Marthaler spezifisch typologisiert. Das Ballett Restless verbindet vier Choreografien, welche die Energie, Tempo und Rastlosigkeit des menschlichen Körpers thematisieren. Tänzer und Choreograf Filipe Portugal sowie Jazzmusiker Nik Bärtsch sprechen über Teamwork, Groove und den Geist der Gemeinsamkeit in ihrem Uraufführungsprojekt. (Dez 2015)

MAG 33: La bohème

Mit der Oper La bohème hat Giacomo Puccini einer jungen Künstlergeneretion ein Denkmal gesetzt, die sich den Gesetzen des Kunstmarkts und des bürgerlichen Lebens verweigert, ihr Träume lebt und ohne Rücksicht auf Verluste das Leben feiert. Dazu wurden Kunst- und Kulturschaffende befragt. Ein Gespräch mit dem Amerikaner Michael Fabiano, als Rodolfo in la bohème, über Opern-Leidenschaft und Zielstrebigkeit. Ebenfalls erhält man von der Sopranistin Guanqun Yu einen Einblick zu ihrer bisher persönlichsten Rolle als Mimi. Der Norweger Ole Anders Tanberg, der la bohème insezniert, im Gespräch über das Künstlerleben. Zum Schluss ein Gespräch über das Kindermusical Das verzauberte Schwein. (Nov 2015)

MAG 32: Gods and Dogs

Der dreiteilige Ballettabend Gods and Dogs feiert am 30. September Premiere am Opernhaus und führt dabei mit den Choreografen William Forsythe, Jiri Kylian und Ohad Naharin drei Grossmeister des zeitgenössischen Tanzes zusammen. Der israelische Choreograf Ohad Naharin wird in dieser MAG-Ausgabe portraitiert. Ebenfalls erhält man einen Einblick in die Oper Norma von Vincenzo Bellini, die mit Opernstar Cecilia Bartoli in der Hauptrolle Gastspiel-Premiere am Opernhaus Zürich feiert. Ausserdem erzählt der neue, aufstrebende Solist des Balletts Zürich, Alexander Jones, über seinen Neuanfang in Zürich. (Okt 2015)

MAG 31: Wozzeck

Alban Bergs Wozzeck ist eine der bedeutendsten Opern und des 20. Jahrhunderts. Der grossartige Bariton Christian Gerhaher gibt in dieser Produktion sein Rollendebüt in der Partie des Wozzeck. Über diese hochanspruchsvolle Partie spricht er im MAG 31 und erzählt, wie er damit an Grenzen stösst. Regisseur Andreas Homoki gibt ebenfalls ein Interview über Alban Bergs vielschichtiges Stück sowie zur Kunstform der Oper im Allgemeinen. (Sep 2015)

MAG 14/15

MAG 30: I Capuleti e i Montecchi

Bellinis selten gespielte Romeo und Julia-Oper I Capuleti e i Montecchi hat wenig mit Shakespeares Ausgangswerk zu tun. Die ikonische Balkonszene fehlt und die Rolle Romeos wird von einer Frauenstimme gesungen – in unserer Produktion dargestellt von der umwerfend temperamentvollen Amerikanerin Joyce DiDonato. Für Regisseur Christof Loy und Bühnenbildner Christian Schmidt ist klar, dass sich hinter den tiefgründigen Melodien Bellinis seelische Abgründe verbergen. Ausserdem, im Opernhaus läuft parallel eine zweite Romeo und Julia-Produktion: Projekt #Romeo_Julia mit Schülern der Sekundarschule Hirschengraben. (Jun 2015)

MAG 29: La verità in cimento

Antonio Vivaldi war einer der erfolgreichsten Komponisten seiner Zeit und der Star den alle liebten. Ottavio Dantone, der Dirigent unserer Vivaldi-Produktion La verità in cimento erklärt im MAG die Eigenheiten dieses Mannes, seiner unverwechselbaren Musik und des Venedigs im Jahre 1720. Zum Ballettabend Balanchine • Van Manen • Kylián erzählt Christian Alex Assis, Tänzer des Balletts Zürich im Porträt wie es ist, Balanchine zu tanzen und was sein Satz „Ballet is a woman“ bedeutet. (Mai 2015)

MAG 28: La traviata

Verdis La traviata ist eine der tragischsten und gleichzeitig meistgespielten Opern im Repertoire. Regisseur David Hermann und Bühnen- und Kostümbildner Christof Hetzer erklären, wie diese Geschichte über eine Frau zwischen Extremen, zwischen Liebe und Tod auch in unserer Zeit erzählt werden kann. Ausserdem: Die Neuproduktion Fälle des internationalen Opernstudios, basierend auf dem Libretto des genialen, russischen Dichters und Wortmagiers Daniil Charms. (Apr 2015)

MAG 27: Giselle

Abgründe der menschlichen Seele und das unergründlich Geheimnisvolle der Natur sind Themen der Romantik, und somit auch vom unerreichten Meisterwerk des romantischen Balletts, Giselle. Die Geschichte des unschuldigen Winzermädchens stellt grosse Anforderungen an die Tanzenden; Anmut, Leichtigkeit, Grazie und doch wahnsinnige Präzision. Ausserdem spricht in diesem MAG Ballettlegende und Choreograf Patrice Bart über die Kunst, ein romantisches Ballett zum Leben zu erwecken und über seine allererste Zusammenarbeit mit dem Ballett Zürich. (Mär 2015)

MAG 26: Rote Laterne

Als ein «abgründiges Beziehungsdrama aus erotischen Sehnsüchten, Eifersucht, Ehebruch und Intrigen», beschreibt der Komponist Christian Jost seine Uraufführung Rote Laterne. In diesem MAG erfahren Sie alles über die Neuproduktion. Auch Dirigent Alain Altinoglu, Regisseurin Nadja Loschky und Bühnen- und Kostümbildner Reinhard von der Thannen erklären, welchen Einfluss die fernöstliche Romanvorlage auf die Umsetzung hatte, aber auch, welche menschlichen Züge unabhängig von Zeit und Raum funktionieren. (Feb 2015)

MAG 25: Juliette

Was fehlt dem Menschen, wenn er sich nicht mehr erinnert? Kann er lieben? Im Rahmen der Neuproduktion Juliette diskutieren und reflektieren die Philosophin Christine Abbt, Regisseur Andreas Homoki, Sopranistin Anette Dasch und Bühnen- und Kostümbildner Christian Schmidt über eine Oper zwischen Realität und Traum, zwischen Bewegung und Stillstand, Sehnsucht und Liebe. Mit einem kleinen Einblick, wie das Bühnenbild für dieses surrealistisch angehauchte Stück in einem namenlosen Hafenstädtchen aussehen wird. (Jan 2015)

MAG 24: Die Zauberflöte

Wer ist der Mensch? Wie sollen wir leben? Zentrale Fragen in Mozarts berühmten Oper die Zauberflöte. Über ihre Neuproduktion und über Schein und Wirklichkeit sprechen Regisseurin Tatjana Gürbaca und Dirigent Cornelius Meister. Auch Ballettbegeisterte können sich freuen, denn bald ist die Premiere von Strings. In diesem MAG erzählt Choreograf Edward Clug über seine Choreografien und die Wiederbegegnung mit dem Ballett Zürich. (Dez 2014)

MAG 23: Robin Hood

Daniel sitzt zu viel vor dem Computer. Und plötzlich gerät er durch einen Programmierfehler in die mittelalterliche Welt des Robin Hood. Zur Einführung in unsere neue Kinderoper hat die Luzerner Illustratorin Anja Wicki einen Robin Hood-Comic gezeichnet. Über Geister, unterdrückte Triebe und verführerische Klänge in unserer nächsten Premiere Turn of the Screw sprechen Dirigent Constantin Trinks und Dramaturgin Kathrin Brunner. (Nov 2014)

MAG 22: Anna Karenina

Haben Sie Karten für das Ballett Anna Karenina aber den Roman noch nicht gelesen? In diesem MAG spricht einerseits der Buchautor Wolfgang Matz über Tolstois Roman Anna Karenina, andererseits erklärt Christian Spuck, dass seine Regel um den Roman auf die Bühne zu bringen "weg vom Buch!" heisst. Und: Von Generalmusikdirektor Fabio Luisi erfahren Sie, was der Wechsel von der New Yorker Metropolitan Opera zum Danish National Symphony Orchestra für das Opernhaus Zürich bedeutet. (Okt 2014)

MAG 21: Lohengrin

Von Liebe und politischen Konflikten handelt Wagners Oper Lohengrin. Über die Problematik der Liebe von Lohengrin und Elsa spricht unser Intendant und Regisseur Andreas Homoki der Politologe Hefried Münkler erklärt, welche politischen Hintergedanken Wagner bei der Komposition seiner Oper verfolgte. Für die kleinen Besucher findet an unserer Eröffnungsfeier die Premiere „Die Gänsemagd“ statt, die Kurzfassung des Märchens und warum sich die Komponistin genau für diese Geschichte entschieden hat, lesen Sie ab Seite 35. (Sep 2014)

MAG 13/14

MAG 20: La fanciulla del West

„Ich glaube, dass die Zivilisation nur eine dünne Haut über dem Barbarischen im Menschen ist“ Der Australier Barrie Kosky inszeniert Puccinis La fanciulla del West. Erfahren Sie ab Seite 12 mehr über ihn und seine Gedanken zu dieser Oper. Ab Seite 23 gewähren wir Ihnen einen Einblick in die Proben von La fanciulla del West. Ausserdem: Alle Infos zu oper für alle am 21. Juni finden Sie in diesem Heft auf Seite 8. (Jun 2014)

MAG 19: Il ritorno d’Ulisse in Patria

Werden Sie ungeduldig, wenn Sie warten müssen? „Torna, deh torna Ulisse“ (Kehr zurück Odysseus) Penelope wartet 20 Jahre auf die Rückkehr ihres Gatten, der seit dem Ausbruch des Trojanischen Krieges verschollen ist. Ist das eine gute Idee? Willy Decker inszeniert Il ritorno d’Ulisse in Patria und spricht im MAG über die Qual und Lust des Wartens. Erfahren Sie mehr über die Neuinszenierung dieser Monteverdi-Oper. (Mai 2014)

MAG 18: Notations

Drei Uraufführungen von drei grossen Choreografen im Ballettabend Notations vereint. Christian Spuck, Wayne McGregor und Marco Goecke haben ihr Stück noch nicht benannt, dafür geben sie umso mehr Einblick in ihre Arbeit und Gedanken. Erfahren Sie mehr über den deutschen und britischen Choreografen, die beide zum ersten Mal mit dem Ballett Zürich zusammenarbeiten. Tauchen Sie ein in die mystische Atmosphäre des neuen Stücks von Christian Spuck. Die Fotostrecke sehen Sie ab Seite 10. (Apr 2014)

MAG 17: Pique Dame

Tschaikowskis „Pique Dame“ - der mittellose Hermann ist hoffnungslos in Lisa verliebt, die Enkelin einer reichen Gräfin. Drei Karten sollen Hermann helfen Reichtum zu erlangen und damit die geliebte Lisa zu erreichen. Doch das Kartenspiel wird für ihn zur Obsession und bringt ihm weder Reichtum noch Glück in der Liebe, aber den Tod. Der Musiker und Künstler Dieter Meier kennt aus eigener Erfahrung die Reize und Ängste, die mit der Spielsucht einhergehen. Lesen Sie das Gespräch mit Meier und vieles mehr im MAG. (Mär 2014)

MAG 16: Aida

Ihr kurzfristiges Debut an der Metropolitan Opera in New York machte sie zur gefragtesten Aida-Interpretin. Nun singt Latonia Moore zum ersten Mal in Zürich. Erfahren Sie im Interview mehr über die Frau mit der starken Stimme, die eigentlich Jazzsängerin werden wollte. Ausserdem: Regisseurin Tatjana Gürbaca, Bühnenbildner Klaus Grünberg und Dramaturg Claus Spahn im Gespräch über die Inszenierung von Aida. Eine Oper, die zwischen Realität Wunsch - und Traumwelten schwebt. (Feb 2014)

MAG 15: Alcina und Forellenquintett

In der neuen Ausgabe stellen wir Ihnen gleich zwei Premieren vor: Alcina und Forellenquintett. Das Beziehungschaos in der Barockoper Alcina wird in diesem Heft von einem Paartherapeuten analysiert. Die grosse Frage: Ist es okay, eifersüchtig zu sein? Das Forellenquintett besteht aus Choreografien von Martin Schläpfer, Douglas Lee und Jiří Kylián. Lesen Sie mehr über ihre Inspiration und ihre Leidenschaft für das Ballett. (Jan 2014)

MAG 14: Fidelio

Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit - in unserer aktuellen MAG-Ausgabe dreht sich alles um die Neuproduktion Fidelio. Beethovens einzige Oper wird im Opernhaus Zürich von unserem Intendanten Andreas Homoki inszeniert und von unserem Generalmusikdirektor Fabio Luisi dirigiert. Erfahren Sie mehr über die die Hintergründe und die Künstler dieser Produktion. (Dez 2013)

MAG 13: Das Gespenst von Canterville

Für unsere kleinsten Besucher haben wir diesen Herbst eine neue Familienoper auf dem Programm: Das Gespenst von Canterville. Wie unser technischer Direktor Sebastian Bogatu auf der Gruselbühne Gespenster zum Fliegen bringt, erfahren Sie in diesem Heft. Ebenfalls in dieser Ausgabe finden Sie alle Infos zum jungen Produktions-Team der Neuproduktion Faust. (Nov 2013)

MAG 12: Woyzeck

Woyzeck - ein armer, gehetzter Stolperer, dem wohl nie ein schöner Tanzschritt gelungen ist. Diese Abwegigkeit hat Ballettdirektor Christian Spuck gereizt und deshalb beschloss er, Büchners Dramenfragment Woyzeck für den Tanz zu adaptieren. Das Opern-Magazin stellt unter anderem die Künstler und Ideen der Woyzeck-Produktion vor. (Okt 2013)

MAG 11: Die Soldaten

Im MAG zur neuen Spielzeit 13/14 wurde einen Fokus auf die Oper Die Soldaten von Bernd Alois Zimmermann gelegt. Dirigent Marc Albrecht erzählt im Interview, wieso das Stück unvergesslich ist. Warum Sänger in seinen Inszenierungen nicht nur gut spielen, sondern über Grenzen gehen, erfahren Sie im Porträt von Calixto Bieito, Regisseur und Titelgesicht dieser Ausgabe. Bevor das Opernhaus seine Türen öffnet, wird am Eröffnungsfest gefeiert. Alles zum Programm in der Mitte des Hefts. (Sep 2013)