Liederabend Klaus Florian Vogt
Solos Jobst Schneiderat
Jobst Schneiderat, Piano
Songs by Richard Strauss and
Johannes Brahms
Past performances
February 2017
23
Feb19.00
Liederabend Klaus Florian Vogt
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Liederabend Klaus Florian Vogt
Abstract
Liederabend Klaus Florian Vogt
Weltweit bekannt geworden ist er als Lohengrin, und auch das Zürcher Publikum konnte ihn bereits in seiner Paraderolle erleben: Der Tenor Klaus Florian Vogt hat den Schwanenritter an Opernhäusern wie der Met in New York, der Scala in Mailand und den Staatsopern in Wien, Berlin und München verkörpert. Dass er auch ein hervorragender Liedsänger ist, wird er nun Ende Februar in Zürich unter Beweis stellen. In seinem attraktiven Programm mit weniger bekannten Liedern von Joseph Haydn und Johannes Brahms sowie den Liedern eines fahrenden Gesellen von Gustav Mahler und ausgewählten Liedern von Richard Strauss wird er von Jobst Schneiderat am Klavier begleitet.
Biography
Klaus Florian Vogt,
Klaus Florian Vogt
Klaus Florian Vogt ist einer der herausragenden Wagner-Tenöre der Gegenwart. Zu seinem Repertoire gehören vor allem dramatische Partien wie Lohengrin, Tannhäuser, Parsifal, Stolzing und Siegmund, aber auch Florestan (Fidelio) und Hoffmann (Les Contes d’Hoffmann). Darüber hinaus singt er lyrisch-dramatische Rollen wie Andrej (Chowanschtschina), Prinz (Rusalka) und Faust (La Damnation de Faust). Der aus Norddeutschland stammende Klaus Florian Vogt studierte an der Hochschule für Musik und Theater in Lübeck, war 1997/98 am Landestheater Flensburg engagiert und gehörte von 1998 bis 2003 zum Ensemble der Semperoper Dresden. Seither gastiert er regelmässig an allen grossen Opernhäusern der Welt sowie bei den Bayreuther und den Salzburger Festspielen. 2005 gab er sein Japan-Debüt als Hoffmann in Tokio, 2006 folgte sein Amerika-Debüt als Lohengrin an der Metropolitan Opera in New York. 2007 sang er erstmals an der Mailänder Scala (Lohengrin), später kehrte er als Florestan dorthin zurück. Ebenfalls 2007 debütierte er bei den Bayreuther Festspielen als Walther von Stolzing (Die Meistersinger von Nürnberg) und war dort von 2011 bis 2015 als Lohengrin in der Inszenierung von Hans Neuenfels zu erleben, 2016 als Parsifal und 2017-2021 als Stolzing in Barrie Koskys Neuinszenierung der Meistersinger. 2022 kehrte er als Siegmund im neuen Ring und als Lohengrin zu den Festspielen zurück. Ausserdem wirkte er bei Konzerten mit Andris Nelsons im Festspielhaus mit. In Zürich war er zuletzt als Siegfried und Lohengrin sowie mit einem Liederabend zu hören. 2012 erhielt er den ECHO-Klassik als Künstler des Jahres. 2019 ernannte der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg ihn zum «Hamburger Kammersänger».